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Energieausweis

Durch die Novellierung des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes im Dezember 2012 wurde festgelegt, dass bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung einer Wohnung oder eines Hauses ein vollständiger Energieausweis vorzulegen ist und spätestens bei Vertragsabschluss ausgehändigt werden muss.

Energieausweis

Angaben im Energieausweis

Im Ausweis werden die Energiekennzahl, der Energiebedarf zur Warmwasserbereitung und die Verluste der Heiz-, Warmwasser- und Lüftungsanlagen einbezogen. In Zukunft werden darüber hinaus auch der Primärenergiebedarf, die CO2-Emissionen und ein Gesamtenergieeffizienz-Faktor ausgewiesen.


Die Energiekennzahl

Sie gibt den theoretischen Heizwärmebedarf eines Gebäudes auf Grund seiner Hülle, Geometrie und Belüftung an. Diese Zahl sagt also aus, wie viel Energie zur Beheizung des Gebäudes in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) notwendig ist. Zum leichteren Verständnis dient ein ähnliches System wie bei den Energieeffizienzklassen von Haushaltgeräten: die Einstufung von A++ (grün = sehr gut) bis G (rot = sehr schlecht) zeigt den Heizwärmebedarf verschiedener Gebäude.


Ansuchen um Förderung und bauliche Einreichung

Beim Ansuchen um eine öffentliche Förderung muss eine bestimmte Energiekennzahl erreicht werden. Dies gilt für Neubauten wie auch bei der Sanierung von Altbauten.


Ausnahmen, wann kein Energieausweis vorgelegt werden muss: 


Muster eines Energieausweises